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		<title>Die erste Fremdsprache in der Schule erlernen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für ein Kind bedeutet das Erlernen seiner ersten Fremdsprache in der Schule nicht nur das Hinzukommen eines zusätzlichen Fachs, sondern viel mehr die Entwicklung einer zentralen Schlüsselqualifikation. Im Unterricht spielen dabei Bücher immer noch die zentrale Rolle, allerdings schaffen sie es nur selten die jungen Schüler wirklich an die Sprache zu fesseln. Statt ständig Bücher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Kind bedeutet das Erlernen seiner ersten Fremdsprache in der Schule nicht nur das Hinzukommen eines zusätzlichen Fachs, sondern viel mehr die Entwicklung einer zentralen Schlüsselqualifikation. Im Unterricht spielen dabei Bücher immer noch die zentrale Rolle, allerdings schaffen sie es nur selten die jungen Schüler wirklich an die Sprache zu fesseln.
<div>Statt ständig Bücher zu wälzen, gibt es viel mehr Möglichkeiten den Start in die Fremdsprache zu erleichtern und auch, um für langanhaltende Motivation zu sorgen:</div>
<div>Als Ersatz für Vokabel hefte kann eine Lernsoftware, die das Wissen auf eine spielerische (und damit Kind gerechte) Art vermittelt, viel motivierender sein. Oft begleiten abenteuerlustige Charaktere den Schüler auf seiner Lernreise durch die Fremdsprache und bieten ihm so einen interaktiven Zugang. Der Spaß wird so in das Zentrum gerückt und nicht das Lernen.</div>
<div>Dieses versteckte Lernen findet sich auch in einer Vielzahl von Spielen, Hörbüchern oder sogar Comics. Für einen optimalen Lernerfolg, und um das Kind für die Schule gut vorzubereiten, ist es wichtig die neue Sprache auf verschiedene Weisen zu vermitteln. Neben klassischen Schreibübungen sind Übungen, die das Hörverstehen trainieren, von zentraler Bedeutung. Eine interessant erzählte Geschichte fesselt und motiviert weiter zuzuhören, so dass der Lernerfolg auch auf lange Sicht gesichert bleibt.&nbsp;</div>
<div>Man benötigt nicht nur Bücher um für die Schule gut ausgerüstet zu sein. Hier gibt es <a href="http://www.ebay.de/sch/Schulbedarf-/62559/i.html" target="_blank">alles für die Schule</a>. Für ein sicheres Erlernen der ersten Fremdsprache ist es empfehlenswert die verschiedenen Möglichkeiten zu nutzen, schließlich stellt sie eines der Basiselemente der Schulbildung dar. Foto :&nbsp;© Helene Souza &nbsp;/ pixelio.de</div>
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		<title>Bei einer Sprachreise nicht nur die Sprache lernen, sondern auch die Kultur erleben</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache lernen im Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprachkurse Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit bietet es viele Vorteile, Fremdsprachen fließend zu beherrschen. Wer seine Kenntnisse verbessern möchte, kann mit verschiedenen Anbietern einen Sprachkurs direkt im Land selbst buchen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Look Sprachreisen bietet diverse Sprachkurse im Ausland an. Der Schwerpunkt liegt auf den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Diese vier Sprachen werden an vielen Orten der Erde gesprochen, sodass die Reise, je nach Interesse, in unterschiedlichste Länder auf verschiedenen Kontinenten führen kann. </p>
<p>Einen Sprachkurs im Ausland zu belegen hat viele Vorteile. Man kommt in eine andere Umgebung, sodass man sich voll und ganz dem Spracherwerb widmen kann. Die Lehrer in der Sprachschule sind Muttersprachler und opfern den Schülern gewöhnlich große Aufmerksamkeit. Nach dem Kurs kann man die erworbenen Kenntnisse direkt praktisch umsetzen. Dadurch, dass man die ganze Zeit unter Muttersprachlern ist, ist man gezwungen, sich auch auf ihrer Sprache zu verständigen. Man muss sich eine Unterkunft organisieren, Essen besorgen und Einkäufe erledigen, wofür eine gewisse Kommunikation notwendig ist. Im Idealfall versucht man auch, Gespräche mit den Einwohnern anzufangen oder Kontakte zu knüpfen, beispielsweise, wenn man abends ausgeht. Die starke Übung hat gewöhnlich große positive Auswirkungen auf den Spracherwerb. </p>
<p>Für den Sprachunterricht selbst werden verschiedene Kursarten angeboten. Man kann einen Intensivkurs machen, der über einen begrenzten Zeitraum vor- und nachmittags stattfindet. Ein Standardkurs hingegen beschränkt sich gewöhnlich auf Unterrichtsstunden am Vormittag. Dann muss man sich entscheiden, ob man lieber alleine, in einer Kleingruppe oder in einer größeren Gruppe lernen möchte. Je weniger Kursteilnehmer in einem Kurs sind, desto teurer wird er. Vorteile eines Einzel- oder Kleingruppenkurses sind, dass der Sprachlehrer den einzelnen Schülern deutlich mehr Aufmerksamkeit schenken und sie individuell fördern kann. Aber auch ein Gruppenkurs wird von manchen Menschen geschätzt, da sie die gemeinsame Lernatmosphäre mit mehreren anderen Lernenden genießen und der Meinung sind, dass so eine intensivere Kommunikation aufkommen kann. Eine weitere Möglichkeit ist, Gruppen- und Einzelstunden miteinander zu kombinieren. Außerdem werden Kurse zu speziellen Themengebieten, beispielsweise Wirtschaftskurse, angeboten. Die verschiedenen Kursarten können eine variable Dauer haben, von einer Woche bis hin zu etwa zwei Monaten. Am Ende des Kurses erhält man ein Zertifikat über die erworbenen Kenntnisse. </p>
<p>Nach Wunsch wird zusätzlich zum Sprachkurs die Unterkunft organisiert. Man kann zwischen verschiedenen Unterbringungsmöglichkeiten wählen. Entweder man geht in eine Gastfamilie, in der man die Konversationsfähigkeiten noch zusätzlich üben kann und eventuell Unternehmungen mit der einheimischen Familie planen kann. Oder man entscheidet sich für eine Studentenresidenz, in der man eigenständig mit anderen internationalen Studenten wohnt. Dies bietet sich für Leute an, die gerne mit Gleichaltrigen von aller Welt zusammenkommen. Natürlich kann man auch ein Einzelzimmer in einem Hotel buchen, wenn man nachts gerne alleine wohnen möchte. Bild :&nbsp;© Rainer Sturm &nbsp;/ pixelio.de</p>
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		<title>Sprachreisen &#8211; Das angenehme mit dem Nützlichen verbinden</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Online-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachenreisen haben in den vergangenen Jahren nicht an Attraktivit&#228;t und Beliebtheit verloren, ganz im Gegenteil. Das Internet nimmt dabei eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle ein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit den 1990er Jahren sind Sprachreisen eine beliebte Möglichkeit, Sprachen zu erlernen, zu vertiefen oder aufzufrischen. Und so wird der Begriff auch definiert, nämlich als ein Auslandsaufenthalt, der darauf abzielt Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern oder zu erlernen. Der Fremdsprachenunterricht erfolgt dabei in der Regel an einer spezialisierten Sprachenschule, die nicht nur beauftragt ist, die Landessprache zu lehren, sondern auch die Unterkunft und ein Freizeitprogramm zu organisieren. Die früher üblichen Termini Sprachurlaub, Sprachferien oder auch Sprachaufenthalt hat der Terminus Sprachreise abgelöst.</p>
<p>Dem Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) zufolge existieren in Deutschland insgesamt 160 Sprachreisenveranstalter. Die Anzahl an Anbietern entspricht der Nachfrage durch Personen, die an Sprachreisen teilnehmen. Die Universität Koblenz-Landau hat diesbezüglich eine Umfrage veranlasst und durchgeführt. Sie kam zu dem Ergebnis, dass sich jährlich 160.000 Personen für eine Sprachreise entscheiden. Bei dieser Teilnehmerzahl stellen Erwachsene mit einem Anteil von 70 Prozent den größten Anteil. Nicht überraschend ist die von den meisten gewählte Fremdsprache: Englisch. 73 Prozent entscheiden sich für das Erlernen dieser Sprache, gefolgt von Französisch, Spanisch und Italienisch.</p>
<p>Der Dominanz der englischen Sprache entsprechend sind die am häufigsten gewählten Reiseziele Großbritannien mit 30 Prozent, Malta mit 27 Prozent, die USA und Kanada mit insgesamt 8 Prozent sowie Australien und Neuseeland, die zusammen auf 4 Prozent kommen. Im Durchschnitt verbringen die Lernenden 2,45 Wochen zum Spracherwerb im Ausland. Während dieser Zeit absolvieren sie zwischen 15 und 30 Unterrichtsstunden pro Woche. Diese hohe Anzahl an Sprachunterrichtsstunden gewährleistet den Aufbau Sprachkompetenzen in sehr kurzer Zeit.</p>
<p>Wie in vielen anderen Branchen spielt das Internet auch im Bereich Sprachreisen eine immer stärkere Rolle. Aktuell beläuft sich der Anteil an Direktbuchungen von Sprachreisen schätzungsweise auf 30 bis 40 Prozent, Tendenz steigend. Sollten Sie sich für eine Reisebuchung über das Internet entscheiden, ist es empfehlenswert auf gewisse Dinge, wie etwa kleine Lerngruppen, zu achten, denn hinter der Vielzahl an Anbietern sind auch unseriöse Unternehmen versteckt. Insgesamt aber ist die Unterrichtsqualität in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, was nicht zuletzt auf das Aufstellen von Qualitätsrichtlinien durch den FDSV zurückzuführen ist. Bild :&nbsp;© Gerd Altmann &nbsp;/ pixelio.de</p>
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		<title>Eine Fremdsprache auch außerhalb der Schule erlernen</title>
		<link>http://www.languageatinternet.de/eine-fremdsprache-auch-ausserhalb-der-schule-erlernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Online-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fremdsprachenkenntnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[In jungen Jahren fällt es den meisten Personen leichter, eine Fremdsprache zu erlernen. Es gibt aber auch viele Möglichkeiten, sich auch im Erwachsenenalter sprachlich weiterzubilden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine gut qualifizierte Anstellung antreten möchte, muss man meistens über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Viel©e ältere Menschen können diese Kenntnisse oftmals nicht im geforderten Maße vorweisen. Man kann sich aber auch neben dem Beruf in vielen Fremdsprachen weiterbilden und seine Kenntnisse verbessern, sei es im Selbststudium oder in Sprachkursen an Volkshochschulen und ähnlichen Einrichtungen. Dabei gilt jedoch, dass es Kindern häufig einfacher fällt als Erwachsenen, eine neue Sprache zu erlernen. Deshalb sind bereits vorhandene Kenntnisse in der zu erlernenden Sprache stark von Vorteil.</p>
<p>Ein direkter Weg, eine Sprache auch in ihrer Aussprache gut zu erlernen, ist der Umgang mit der Sprache im Sprachgebiet. Dort muss man sich zwangsläufig mit den Einheimischen in der Fremdsprache unterhalten, was aber auch viele Einblicke und Zusammenhänge der Sprache eröffnet, die in den meisten Sprachkursen nicht gelehrt werden. Das betrifft vor allem die Aussprache und diverse Sprüche und Sprichwörter, die kulturell bedingt regelmäßig in dieser Fremdsprache gebraucht werden.</p>
<p>Den Aufbau einer Fremdsprache bekommt man am besten in einem Sprachkurs von einem Experten beigebracht. Diese Sprachkurse werden auch für Nichtstudenten an Hochschulen und Volkshochschulen sowie bei diversen privaten Agenturen angeboten. Man kann nach einem Kurs seine Kenntnisse bei standardisierten Tests überprüfen lassen und bekommt im Nachhinein eine Bewertung der eigenen Fremdsprachenkenntnisse. Dieses Zeugnis kann man als eine beglaubigte Sprachprüfung bei einem Kompetenznachweis vorlegen, was in der Regel Vorteile bei Bewerbungen für hoch qualifizierte Stellen bringt. Jedoch garantiert eine ausschließliche Verwendung der Fremdsprache in einem Sprachkurs keineswegs die Sprachsicherheit gegenüber Muttersprachlern, denn in den Kursen werden meistens hauptsächlich konstruktive und schriftliche Sprachkompetenzen gelehrt. Beim Fremdsprachen Erlernen sollte man also viel Wert auf die Aussprache und Gebrauch der Fremdsprache legen. Foto :&nbsp;© Wilhelmine Wulff &nbsp;/ pixelio.de</p>
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		<title>Eine Fremdsprache lernen &#8211; Wie geht es am besten?</title>
		<link>http://www.languageatinternet.de/eine-fremdsprache-lernen-wie-geht-es-am-besten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emily</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade mit fortgeschrittenem Alter f&#228;llt vielen das Lernen immer schwerer. Eine neue Fremdsprache erlernen, davor schrecken viele bereits unmittelbar nach ihren Schultagen zur&#252;ck. Dabei erweitert eine neue Sprache die Weltsicht und er&#246;ffnet neue M&#246;glichkeiten. Wissenschaftler zeigen, dass das Sprachenlernen ganz einfach sein kann. Wer an vorhandenes Wissen ankn&#252;pft, die Lektionen im Alltag unterbringen kann, sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-kindlerntalphabet.jpg" target="_blank" title="Achten Sie auf Ihren Sprachtypen, damit das Sprachenlernen zum Kinderspiel wird. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 179141 (Dmitriy Shironosov)"><img class="size-medium wp-image-760" title="Achten Sie auf Ihren Sprachtypen, damit das Sprachenlernen zum Kinderspiel wird. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 179141 (Dmitriy Shironosov)" src="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-kindlerntalphabet.jpg" alt="Achten Sie auf Ihren Sprachtypen, damit das Sprachenlernen zum Kinderspiel wird. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 179141 (Dmitriy Shironosov)" width="300" height="" /></a><p class="wp-caption-text">Achten Sie auf Ihren Sprachtypen, damit das Sprachenlernen zum Kinderspiel wird. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 179141 (Dmitriy Shironosov)</p></div>
<p>Gerade mit fortgeschrittenem Alter f&auml;llt vielen das Lernen immer schwerer. Eine neue <a href="http://www.rosettastone.de/" target="_blank">Fremdsprache erlernen</a>, davor schrecken viele bereits unmittelbar nach ihren Schultagen zur&uuml;ck. Dabei erweitert eine neue Sprache die Weltsicht und er&ouml;ffnet neue M&ouml;glichkeiten. Wissenschaftler zeigen, dass das Sprachenlernen ganz einfach sein kann. Wer an vorhandenes Wissen ankn&uuml;pft, die Lektionen im Alltag unterbringen kann, sich gut kennt, alle Sinne nutzt und auch vor dem guten, alten Auswendiglernen nicht zur&uuml;ckschreckt, dem steht f&uuml;r eine neue Sprache nichts im Wege.</p>
<h2>Jeder ist sprachbegabt</h2>
<p>Auch wenn Wissenschaftler lange etwas anderes behauptet haben: Nach heutiger Ansicht gibt es nicht besonders sprachbegabte Menschen, sondern lediglich Menschen, die &uuml;ber besonders gute Lerntaktiken in Bezug auf Sprachen verf&uuml;gen. Das hat viel mit der eigenen Motivation zu tun, aber auch mit dem Pragmatismus, den man in Bezug auf die neu zu erlernende Sprache an den Tag legt.</p>
<p>Der gro&szlig;e Vorteil daran, auf eigene Faust eine Sprache zu lernen: Man kann sich selbst den Rhythmus vorgeben, ist auf seine eigene Motivation angewiesen. Ganz anders wie in der Schule, wo man fremdgesteuert wurde und sich deshalb vielleicht h&auml;ufig &uuml;ber- oder unterfordert gef&uuml;hlt hat.</p>
<h2>Eigenen Lerntyp kennen</h2>
<p>Ob bei einer Bestellung im Restaurant, einem Gespr&auml;ch unter Freunden oder auf einer Sprachreise: Die neue Sprache sollte so oft gesprochen und mit allen Sinnen erlebt werden, wie nur m&ouml;glich. Nur so landet sie im Langzeitged&auml;chtnis, wird vom Gehirn f&uuml;r wichtig erachtet.</p>
<p>Dabei hilft es auch ungemein, den <a href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen.htm" target="_blank">eigenen Lerntyp</a> zu kennen. Wer eher kognitiv lernt, der wird es mit Regeln und Grammatikvorschriften leicht haben. Der eher motorische Mensch sollte sich der Sprache lieber ganzheitlich n&auml;hern. In afrikanischen Schulen wird etwa zur Erkl&auml;rung von Sprachvorschriften auch geklatscht, gesungen und getanzt &ndash; vielleicht ist das ja auch etwas f&uuml;r einen selbst?</p>
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		<title>&#8220;Opfer-Abo&#8221; &#8211; Das Unwort des Jahres 2012</title>
		<link>http://www.languageatinternet.de/opfer-abo-das-unwort-des-jahres-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 08:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprach- und Übersetzungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Unwort]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist der Schweizer Fernsehmoderator J&#246;rg Kachelmann gewesen, der das Unwort des vergangenen Jahres 2012 pr&#228;gte: Das Opfer-Abo. Diese Wortneusch&#246;pfung w&#228;hlte der Moderator, um zu beschreiben, dass Frauen in der modernen Gesellschaft in Form von Falschbeschuldigungen einen gro&#223;en Vorteil erzielen k&#246;nnen und h&#228;ufig nicht als T&#228;terinnen wahrgenommen werden. Kritik der Jury am Opfer-Abo Das Unwort [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_758" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-joergkachelmann.jpg" target="_blank" title="Wettermann J&ouml;rg Kachelmann pr&auml;gt das Unwort 2012. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 1183 (Thomas Ix)"><img class="size-medium wp-image-758" title="Wettermann J&ouml;rg Kachelmann pr&auml;gt das Unwort 2012. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 1183 (Thomas Ix)" src="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/02/wpid-joergkachelmann.jpg" alt="Wettermann J&ouml;rg Kachelmann pr&auml;gt das Unwort 2012. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 1183 (Thomas Ix)" width="320" height="" /></a><p class="wp-caption-text">Wettermann J&ouml;rg Kachelmann pr&auml;gt das Unwort 2012. - Foto von: &copy; panthermedia.net/ 1183 (Thomas Ix)</p></div>
<p>Es ist der Schweizer <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/joerg-kachelmann-bei-guenther-jauch-man-kommt-nie-dahinter/7254108.html" target="_blank">Fernsehmoderator J&ouml;rg Kachelmann</a> gewesen, der das Unwort des vergangenen Jahres 2012 pr&auml;gte: Das Opfer-Abo. Diese Wortneusch&ouml;pfung w&auml;hlte der Moderator, um zu beschreiben, dass Frauen in der modernen Gesellschaft in Form von Falschbeschuldigungen einen gro&szlig;en Vorteil erzielen k&ouml;nnen und h&auml;ufig nicht als T&auml;terinnen wahrgenommen werden.</p>
<h2>Kritik der Jury am Opfer-Abo</h2>
<p>Das Unwort des Jahres, das unter Vorsitz der <a href="http://www.linglit.tu-darmstadt.de/index.php?id=janich" target="_blank">Sprachwissenschaftlerin Nina Janich</a> gek&uuml;rt wurde, soll sprachliche Missst&auml;nde aufdecken. Am Begriff des Opfer-Abos kritisierten die Sprachforscher, dass es Frauen pauschalisieren und unter General-Verdacht stellen w&uuml;rde. Die Forscher zitierten stattdessen Zahlen, dass nur f&uuml;nf bis acht Prozent aller Frauen, die Opfer von sexueller Gewalt werden, die Polizei einschalten w&uuml;rden und es nur in drei bis vier Prozent dieser F&auml;lle zu einer Anzeige komme. Die Diskussion, die von Kachelmann losgesto&szlig;en wurde, ist nichtsdestotrotz ernst zu nehmen und ein wichtiges Problem f&uuml;r die Neuzeit. Schade, dass der erfahrene Moderator so unpr&auml;zise und diffamierend &uuml;ber die stereotype Opferrolle der Frau plaudert und so einer erwachsenen Debatte im Weg steht.</p>
<h2>Pleite-Griechen und Lebensleistungsrente</h2>
<p>Auf dem Siegerpodest landeten in diesem Jahr neben dem Begriff des Opfer-Abos auch die Wortneusch&ouml;pfungen Pleite-Griechen und Lebensleistungsrente. Der Begriff Pleite-Griechen, der im Verlauf der Euro- und Staatsschuldenkrise immer wieder gefallen ist, beleidigt ein gesamtes Volk in unangemessener Weise, so die deutschen Sprachforscher. Die Bezeichnung Lebensleistungsrente ist irref&uuml;hrend, nach Ansicht der Forscher fast zynisch. Denn diese neue Rentenform bietet lediglich eine kleine Zusatzleistung des Staates unter genauen Bedingungen und hat nichts mit der tats&auml;chlichen Lebensleistung zu tun. Der Begriff erinnert an das Unwort des Jahres 2009, das Adjektiv betriebsratsverseucht. 2010 machte der Begriff alternativlos das Rennen, im Vorjahr sind es die D&ouml;ner-Morde gewesen. Dagegen schaffte es ein anderer Begriff aus der Politik, sich als Wort des Jahres 2012 durchzusetzen. Der Begriff &bdquo;Rettungsroutine&ldquo; beschreibt pr&auml;zise die st&auml;ndig wiederkehrenden Versuche, das angeschlagene Finanzsystem Europas zu retten, so die Forscher.</p>
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		<title>Sprache lernen durch Auslandssemester</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[integrierte Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Auslandsaufenthalte während des Studiums sind heute eigentlich Usus. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Studium oder andere Beschäftigungen im Ausland gut in seine akademische Karriere zu integrieren – sei es während eines Auslandssemesters oder bei einer Summer School. Teilstudium oder Vollstudium Worüber man sich von Anfang an im Klaren sein sollte, ist, ob man ein Teil- [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_743" class="wp-caption alignleft" style="width: 355px"><a title="Ein oder mehrere Semester im Ausland machen sich gut im Lebenslauf - Foto von: © lassedesignen - Fotolia.com" href="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-Auslandsstudium.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-743" title="Ein oder mehrere Semester im Ausland machen sich gut im Lebenslauf - Foto von: © lassedesignen - Fotolia.com" alt="Ein oder mehrere Semester im Ausland machen sich gut im Lebenslauf - Foto von: © lassedesignen - Fotolia.com" src="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-Auslandsstudium.jpg" width="345" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Ein oder mehrere Semester im Ausland machen sich gut im Lebenslauf &#8211; Foto von: © lassedesignen &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Auslandsaufenthalte während des Studiums sind heute eigentlich Usus. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Studium oder andere Beschäftigungen im Ausland gut in seine akademische Karriere zu integrieren – sei es während eines Auslandssemesters oder bei einer Summer School.</p>
<h2>Teilstudium oder Vollstudium</h2>
<p>Worüber man sich von Anfang an im Klaren sein sollte, ist, ob man ein Teil- oder ein Vollstudium im Ausland absolvieren möchte. Während eines Teilstudiums verbringt man nur ein oder zwei Semester an einer ausländischen Universität. Man beginnt sein Studium in diesem Fall an einer deutschen Uni und tritt dann die Reise ins Ausland an, wenn man bereits einen guten Überblick über die wichtigen Studieninhalte hat. Das ist oft ab dem dritten Semester der Fall. Die frühzeitige Planung ist deswegen so wichtig, weil es in den meisten Fällen mindestens ein Jahr dauert, alle relevanten Vorbereitungen zu treffen.</p>
<p>Man kann solch einen Auslandsaufenthalt auf verschiedenen Wegen finanzieren, beispielsweise durch ein Stipendium, <a href="http://www.auslandsbafoeg.de/">Auslands-BAföG</a> oder einen Studienkredit. Entscheidet man sich für ein <a href="http://www.auslandsstudium.net/themen/formen-des-auslandsaufenthaltes/vollstudium.html" target="_blank">Vollstudium im Ausland</a>, sollte man sein Studium auch dort abschließen. Andernfalls kann es zu ohnehin immer häufiger auftretenden Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Leistungen kommen. Auch über die Anerkennung des angestrebten ausländischen Abschlusses in Deutschland muss man sich vorab genau informieren. Mit Stipendien sieht es bei einem Vollstudium eher schwierig aus, es gibt aber dennoch auch hier die Möglichkeit des Auslands-BAföG.</p>
<h2>Integrierte Studiengänge</h2>
<p>Bei sogenannten integrierten Studiengängen gehören diverse Auslandsaufenthalte ohnehin zum festen Programm. Man kann hier zumeist wählen zwischen einem Praktikum oder einem Studiensemester. Die ausländischen Studiengänge sind oft Kooperationen mit anderen Universitäten, sodass die Anrechnung von erbrachten Leistungen idealerweise kaum ein Problem darstellen sollte. Darüber hinaus sind die Studieninhalte auf die der deutschen Hochschule abgestimmt, sodass gravierende Niveauunterschiede vermieden werden können. Da die Plätze für integrierte Studiengänge sehr rar sind, sollte man neben sehr guten schulischen oder universitären Leistungen vor allem auch über beste Fremdsprachenkenntnisse und ein gesteigertes Interesse an der Kultur des Gastlandes verfügen.</p>
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		<title>Smartphone und Internet verändern unsere Sprache</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 14:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Slang]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Internet und Smartphone unsere Sprache und Kommunikation nachhaltig ver&#228;ndern, ist seit l&#228;ngerer Zeit bekannt. Beide helfen uns, wenn wir uns in der fremden Stadt verirrt haben, oder machen es m&#246;glich, mit der Freundin, die gerade zum Auslandssemester in Kambodscha ist, problemlos zu kommunizieren. Aber wie sehen die Auswirkungen, die durch diese neuen Kommunikationsstrukturen entstehen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_741" class="wp-caption alignleft" style="width: 354px"><a href="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-neuekommunikationswege.jpg" target="_blank" title="Neue Kommunikationswege - Foto von: &copy; panthermedia.net/Marin Conic"><img class="size-medium wp-image-741" title="Neue Kommunikationswege - Foto von: &copy; panthermedia.net/Marin Conic" src="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-neuekommunikationswege.jpg" alt="Neue Kommunikationswege - Foto von: &copy; panthermedia.net/Marin Conic" width="344" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Kommunikationswege - Foto von: &copy; panthermedia.net/Marin Conic</p></div>
<p>Dass Internet und Smartphone unsere Sprache und Kommunikation nachhaltig ver&auml;ndern, ist seit l&auml;ngerer Zeit bekannt. Beide helfen uns, wenn wir uns in der fremden Stadt verirrt haben, oder machen es m&ouml;glich, mit der Freundin, die gerade zum Auslandssemester in Kambodscha ist, problemlos zu kommunizieren. Aber wie sehen die Auswirkungen, die durch diese <a href="http://www.focus.de/schule/schule/medien/kommunikation/">neuen Kommunikationsstrukturen</a> entstehen, tats&auml;chlich aus?</p>
<h2>Neue Begriffe f&uuml;r neue Kommunikationswege</h2>
<p>Dass Sprache sich in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden ver&auml;ndert, ist zun&auml;chst nichts, was einem die Sorgenfalten ins Gesicht treiben m&uuml;sste. Aber dennoch hat es nie zuvor so viele neue Begriffe gegeben, wie in den vergangenen Jahren. Der Grund daf&uuml;r ist ein recht banaler &ndash; seitdem mehr und mehr Menschen tagt&auml;glich das Internet oder Smartphone benutzen, muss die Sprache geeignete Worte hervorbringen, um sich den kurzen Kommunikationswegen anzupassen. Es ist nat&uuml;rlich einfacher, jemandem etwas zu &bdquo;posten&ldquo;, anstatt ihm &bdquo;etwas auf seine Pinnwand zu schreiben&ldquo;.</p>
<h2>Englisch f&uuml;llt die L&uuml;cken des Deutschen</h2>
<p><a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Personal/androutsopoulos/Jannis_Androutsopoulos.html">Jannis Androutsopoulos, der Professor</a> f&uuml;r Linguistik an der Universit&auml;t Hamburg ist, erkl&auml;rt, dass technischer Fortschritt immer schon einen gro&szlig;en Einfluss auf die Sprache gehabt hat. Als ein Beispiel f&uuml;hrt er die &bdquo;Funkstille&ldquo; an, die mit der Popularit&auml;t des H&ouml;rfunks in den 50er Jahren entstanden ist. Dass heutzutage oftmals englische Begriffe verwendet werden, h&auml;ngt vor allen Dingen damit zusammen, dass die englische Sprache teilweise gut geeignet ist, begriffliche L&uuml;cken der deutschen Sprache aufzuf&uuml;llen. &bdquo;App&ldquo; kommt einem eben leichter &uuml;ber die Lippen als &bdquo;Zusatzprogramm&ldquo;.</p>
<p>Der Einfluss auf die Art und Weise des Schreibens ist indes um einiges gr&ouml;&szlig;er. Das muss nicht per se negativ sein, sondern meint einfach, dass die F&uuml;lle an M&ouml;glichkeiten, sich schriftlich auszudr&uuml;cken, stetig w&auml;chst. Nie zuvor in der Geschichte wurde soviel geschrieben wie jetzt, wie Experten erkl&auml;ren. Wie die Entwicklung mit den vielen neuen Begriffen weitergehen wird, kann man derzeit nur erahnen. Einige <a href="http://www.rp-online.de/wissen/bildung/3000-neue-woerter-im-duden-1.2097729">wandern in den Duden</a>, andere verlieren sich wieder &ndash; so ist es aber eben immer gewesen.</p>
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		<title>Analphabeten: Konzept der einfachen Sprache</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprach- und Übersetzungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Analphabetismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen und Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibschwäche]]></category>

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		<description><![CDATA[Analphabetismus ist ein gro&#223;es Thema in Deutschland &#8211; rund vier Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind sogenannte totale, rund 14 Prozent funktionale Analphabeten. Erstere Gruppe meint all Diejenigen, die niemals in der Lage waren zu lesen oder zu schreiben. Von funktionalem Analphabetismus ist dann die Rede, wenn Menschen Buchstaben zwar erkennen und unter Umst&#228;nden auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_739" class="wp-caption alignleft" style="width: 357px"><a href="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-analphabetismusnochimmerweitverbreitet.jpg" target="_blank" title="Anaphabetismus noch immer verbreitet - Foto von: &copy; panthermedia.net/Andre Bonn"><img class="size-medium wp-image-739" title="Anaphabetismus noch immer verbreitet - Foto von: &copy; panthermedia.net/Andre Bonn" src="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-analphabetismusnochimmerweitverbreitet.jpg" alt="Anaphabetismus noch immer verbreitet - Foto von: &copy; panthermedia.net/Andre Bonn" width="347" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Anaphabetismus noch immer verbreitet - Foto von: &copy; panthermedia.net/Andre Bonn</p></div>
<p>Analphabetismus ist ein gro&szlig;es Thema in Deutschland &ndash; rund vier Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind sogenannte totale, rund 14 Prozent funktionale Analphabeten. Erstere Gruppe meint all Diejenigen, die niemals in der Lage waren zu lesen oder zu schreiben. Von <a href="http://www.profi.ichance.de/index.php?id=5">funktionalem Analphabetismus</a> ist dann die Rede, wenn Menschen Buchstaben zwar erkennen und unter Umst&auml;nden auch einige W&ouml;rter schreiben k&ouml;nnen, die Schrift im Alltag aber nicht angemessen einsetzen k&ouml;nnen. Die Bundesregierung hat nun zugesichert, das Konzept der Einfachen Sprache, das speziell f&uuml;r Analphabeten entwickelt wurde, zu unterst&uuml;tzen.</p>
<h2>Es gibt zahlreiche Projekte zum Kampf gegen Analphabetismus</h2>
<p>Seit 2006 setzt sich die Regierung bereits mit &uuml;ber 70 Millionen Euro auf diesem Feld ein. Zahlreiche Projekte sind so entstanden, darunter die &bdquo;Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener&ldquo; oder die Unterst&uuml;tzung <a href="http://www.ich-will-lernen.de/">von &bdquo;www.ich-will-lernen.de&ldquo;</a>. Der Fokus liegt dabei stets darauf, den Analphabeten den Zugang zum Arbeitsmarkt m&ouml;glich zu machen sowie die Verbleibchancen auf dem Arbeitsmarkt f&uuml;r geringer qualifizierte Personen zu erh&ouml;hen. In die <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/bitv/">Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung</a>, kurz BITV 2.0, hat man nun au&szlig;erdem auch eine Regelung zum Bereitstellen von Informationen in Leichter Sprache eingearbeitet. Die Internetauftritte der Bundesbeh&ouml;rden m&uuml;ssen nun Informationen &uuml;ber den Inhalt und die Navigationsm&ouml;glichkeiten der Webpr&auml;senz enthalten.</p>
<h2>&#8220;Leichte&#8221; und &#8220;Einfache Sprache&#8221; werden oft in einen Topf geworfen</h2>
<p>Eine klare Trennung zwischen Einfacher und Leichter Sprache ist indes kaum m&ouml;glich, wie die Bundesregierung bekannt gegeben hat. Allzu oft, so hei&szlig;t es in einer Erkl&auml;rung, w&uuml;rden beide Ausdr&uuml;cke synonym verwendet werden. Mit der Leichten Sprache allerdings soll eigentlich das Ziel der Barrierefreiheit in den Vordergrund ger&uuml;ckt werden. Es geht dabei vornehmlich darum, niedrigschwellige Leseangebote zu machen, die es auch Analphabeten m&ouml;glich machen, Texte zu verstehen und zu lesen. Die Leichte Sprache arbeitet aus diesem Grund mit kurzen S&auml;tzen und anschaulichen Begriffen, die durch Bildelemente unterst&uuml;tzt werden. Schwierige Satzkonstruktionen werden vermieden, besonders bei Flyern, Brosch&uuml;ren und auf Homepages ist das wichtig zu beachten.</p>
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		<title>Afrikanische Muttersprachler bieten Sparchunterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 09:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Reise auf den afrikanischen Kontinent plant, f&#252;r den wird seine mangelnde Sprachkenntnis schnell zum Problem. Dass jeder Englisch versteht, mag mittlerweile auf Europa zutreffen &#8211; doch stimmt in Afrika deswegen noch lange nicht. Auf dem Kontinent werden &#252;ber 2 000 verschiedene Sprachen gesprochen, die nur selten etwas mit den Staatsgrenzen zu tun haben. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_747" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-afrikanischesprache2.jpg" target="_blank" title="Afrikanische Sprachen lernen - Foto von: &copy; panthermedia.net/ vepar5 (Vedran Vukoja) "><img class="size-medium wp-image-747" title="Afrikanische Sprachen lernen - Foto von: &copy; panthermedia.net/ vepar5 (Vedran Vukoja) " src="http://www.languageatinternet.de/wp-content/uploads/2013/01/wpid-afrikanischesprache2.jpg" alt="Afrikanische Sprachen lernen - Foto von: &copy; panthermedia.net/ vepar5 (Vedran Vukoja) " width="165" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Afrikanische Sprachen lernen - Foto von: &copy; panthermedia.net/ vepar5 (Vedran Vukoja) </p></div>
<p>Wer eine Reise auf den afrikanischen Kontinent plant, f&uuml;r den wird seine mangelnde Sprachkenntnis schnell zum Problem. Dass jeder Englisch versteht, mag mittlerweile auf Europa zutreffen &ndash; doch stimmt in Afrika deswegen noch lange nicht. Auf dem Kontinent werden &uuml;ber <a href="http://uebersetzungshilfen.blogspot.de/2007/08/afrikanische-sprachen.html" target="_blank">2 000 verschiedene Sprachen</a> gesprochen, die nur selten etwas mit den Staatsgrenzen zu tun haben. Eine einfache M&ouml;glichkeit zur Vorbereitung ist, Sprachunterricht bei afrikanischen Muttersprachlern zu nehmen.</p>
<h2>Regionen und ihre Sprachen</h2>
<p>Denn im Laufe der Jahre haben sich mehrere offizielle Sprachen herausgebildet, die von den meisten Afrikanern einer Region beherrscht werden. Im Osten des Kontinents ist Swahili verbreitet, im Westen dominieren Hausa, Igbo oder Wolof. Wer nach Zentralafrika will, sollte sich eher Lingala-, Sango- oder Kokongo-Kentnisse anschaffen. Auch mit Englisch, Franz&ouml;sisch oder Portugiesisch kann man sich mit etwas Gl&uuml;ck in Afrika verst&auml;ndigen, da viele vor allem &auml;ltere Afrikaner diese Sprachen noch durch die Kolonialzeit kennen. Besonders schwierig ist die Sprachsituation im Norden Afrikas: Hier &uuml;berwiegt Arabisch, Amharisch oder Somali, mit europ&auml;ischen Sprachen hat man kaum eine Chance.</p>
<h2>Unkonventioneller Sprachunterricht</h2>
<p>Wer sich Grundkenntnisse der afrikanischen Sprache aneignen will, muss sich also erst einmal f&uuml;r eine Sprache entscheiden. Zus&auml;tzlich wird die Situation dadurch erschwert, dass in Europa kaum entsprechende Sprachkurse angeboten werden. Auch ein Selbststudium ist bei der Komplexit&auml;t und Fremdartigkeit von afrikanischen Sprachen nicht anzuraten.</p>
<p>Doch Sprachkurse gehen zum Gl&uuml;ck auch anders als &uuml;ber die VHS oder teure private Kurse. Gerade in Gro&szlig;st&auml;dten sollte schnell ein afrikanischer Tandem-Partner gefunden sein. W&auml;hrend man Deutsch unterrichtet, bekommt man vom Gegen&uuml;ber eine afrikanische Sprache beigebracht. Auch &uuml;ber das Internet lassen sich <a href="http://www.sprachenatelier-berlin.de/de/topic/3379.kiswahilikurse-in-berlin.html" target="_blank">Einzelkurse buchen</a>. Meist l&auml;uft der Unterricht dann &uuml;ber Skype. Es muss also gesprochen und sich erprobt werden wie auch bei einer ganz normalen Stunde. Am besten ist es dabei nat&uuml;rlich, einen afrikanischen Muttersprachler zu erwischen und so ganz authentisch von einem Insider der Sprachgemeinschaft lernen zu k&ouml;nnen.</p>
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