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Beruf Fremdpsrachenkorrespondent

Als Fremdsprachenkorrespondent muss man viele Sprachen fließend beherrschen - Foto von: © rubysoho - Fotolia.com

Als Fremdsprachenkorrespondent muss man viele Sprachen fließend beherrschen - Foto von: © rubysoho - Fotolia.com

Die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten ist ein sehr zukunftsträchtiger und lukrativer Berufszweig. Der Beruf des Fremdsprachenkorrespondenten verfügt über vielseitige und interessante Einsatzgebiete. Angehende Korrespondenten sollten allerdings sprachlich äußerst begabt sein. Oft scheitern Teilnehmer an den harten Anforderungen der Ausbildung.
Die Mittlere Reife vorausgesetzt, beläuft sich die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondentem auf mindestens zwei Jahre. Mit dem Abitur oder Fachabitur kann die Ausbildungszeit auf ein Jahr verkürzt werden. Die Ausbildung wird in der Regel von privaten Berufsschulen angeboten und ist demnach nicht in allen Fällen kostenlos.

Fremdsprachenkorrespondent: Staatlich gepüft

Hat der Teilnehmer die Ausbildung erfolgreich durchlaufen, erhält er den Abschluss von der Berufsfachschule und darf sich „Staatlich geprüfte/r Fremdsprachenkorrespondent/in“ nennen. Dieser Berufsabschluss steht anderen beruflichen Abschlüssen in nichts nach und befugt Absolventen, sich an einer Berufsoberschule einzuschreiben. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, den Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent/in im Rahmen einer Weiterbildung zu erwerben. Die meisten Schulen verfügen über verschiedene Sprachkombinationen. Primär wird Englisch als Erstsprache angeboten. Danach kommen Italienisch, Spanisch und Russisch als Zweitsprache. Die Fächerkombinationen können nach Belieben gestalten werden. An den meisten Schulen dürfen nicht mehr als drei Sprachen gleichzeitig erlernt werden. Auch können speziellere Ausbildungsrichtungen, wie Business Englisch, eingeschlagen werden. Zu den wichtigsten Richtungen zählt die Unterteilung in die Bereiche Wirtschaft und Technik.

Kompetenzen zur Fachübersetzung

Selbstverständlich erhalten die angehenden Fremdsprachenkorrespondenten auch Unterricht in den Fächern Grammatik, Allgemeine Übersetzung und Gemeinschaftlicher Wortschatz. Ferner werden auch Kompetenzen zur Fachübersetzung angeboten, die ein spezifischen Wortschatz voraussetzen. Dazu zählen Betriebswirtschaft, Recht, Sozialkunde aber auch Politik, Deutsch und Informatik. Die Arbeitsfelder von Fremdsprachenkorrespondent und -korrespondentinnen liegen in export- und/oder importierten Handels-, Produktions- oder Dienstleistungsunternehmen. Dort bearbeiten sie kaufmännische Vorgänge, die aus den Auslandskontakten einer Firma entstehen.
Fremdsprachenkorrespondenten sind überaus gefragt und haben vielversprechende Zukunftschancen.

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